kampo news blog

Friday, September 16, 2005

Was Krienen peinlich ist ...

... ist ein selbstgeschriebener Eintrag vom 10. Seoptember, in dem Krienen ihre pädophil-pornografischen Neigungen austobte, zum Glück ist er im Internet archiviert und kann nachgelesen werden:
http://cc.msnscache.com/cache.aspx?q=2231476966239&lang=en-US&FORM=CVRE

Und hier gibt es ebenfalls interessante Dokumente zu lesen:

http://krienendossier.blogsome.com/

Tuesday, September 13, 2005

Henryk M. Broder über Tanja Krienen

Henryk M. Broder über Tanja Krienen:
Warum Frau Krienen Juden und Jugendliche mag
Falls der Mega-Block zustande kommt, bin ich sehr für ein Vetorecht.
Es gibt Leute, mit denen ich mich ungern in einem Raum aufhalte, auch wenn sie pro Amerika, pro Israel und prowestlich sind. Dazu gehören die Macher von Campo de Criptana rund um Frau Tanja Krienen. Einer ihrer Mitarbeiter war vorgestern bei der "Münchener Konferenz" dabei, und ich kann nur hoffen, daß er gleich zweimal dabei war: zum ersten und zum letzten Mal.
Campo de Criptana – so heißt das spanische Dorf, in dem Don Quijote zum Kampf gegen die Windmühlen antrat – erscheint 4mal im Jahr, außerdem betreibt Frau Krienen eine Website gleichen Namens. Sie schrieb mich vor über einem Jahr an und fragte, ob ich für ihr Magazin schreiben möchte. Ich antwortete, daß ich dazu keine Zeit hätte, sie könnte aber Texte von meiner Website übernehmen – mit Quellenangabe. Das war ein Fehler, denn ich fand mich umgehend unter den "bisherigen Autoren, Interviewpartnern und Mitarbeiter des CAMPO" wieder, Seite an Seite mit Wolf Biermann, Georg Kreisler, Lutz Rathenow, Bettina Röhl, Konrad Weiß, Vera Lengsfeld, dem Präsidenten der Schopenhauer-Gesellschaft, dem Sprecher des Thomas-Mann-Archivs und einem Präsidiumsmitglied der deutsch-israelischen Gesellschaft. Ich vermute, daß diese "Mitarbeiter", so wie ich, von Frau Krienen kontaktiert wurden und ein kleines alternatives Projekt unterstützen wollten.
Bald darauf bekam ich einen Brief von einem Campo-Leser, der von mir wissen wollte, wie ich dazu käme, für dieses Magazin zu arbeiten, ob mir nicht bekannt wäre, daß Frau Krienens wichtigstes Ziel die Legalisierung der Pädophilie wäre. Ich schaute mir Campo daraufhin genauer an und fand einiges, das den Vorwurf rechtfertigte. U.a. ein Interview mit Rosa von Praunheim ("Ich bin dafür, daß man das Recht der Kinder auf Sexualität bekannt macht"), in dem der Filmemacher und "Protagonist der Schwulenbwegung" u.a. sagt: "Ich kenne keine Pädodebatte sondern nur einseitige Berichte von Verbrechen an Kindern... Ich kann nicht entscheiden zwischen denen, die nur brutal Kinder ficken wollen und sie benutzen und denen, die verantwortungsvoll mit Jugendlichen umgehen."
Das war klar genug. Ich schrieb Frau Krienen, daß ich nie wieder in ihrem Blatt in den Rubrik "Autoren, Interviewpartner und Mitarbeiter" genannt werden möchte und daß sie darauf verzichten müsse, Texte von meiner Website nachzudrucken. Darauf entwickelte sich ein kurzer aber heftiger Briefwechsel, in dessen Verlauf mir Frau Krienen mitteilte, sie habe "keine pädophilen Ambitionen", sie fände nur "eine jüngere Ästhetik anziehend". Außerdem sei sie von meinem Verhalten als Jude sehr enttäuscht. "Ein kritischer Jude wird zum denunziatorischen Helfer linksfaschistischer Elemente. Nicht zu fassen."
Das war am 25.1o.04. Einen Tag später, am 26.1o., schrieb Frau Krienen einen Brief an Stefan Aust, der mit den Worten anfing: "Ich möchte Sie mit diesem Brief bitten, die Zusammenarbeit mit Henryk M. Broder zu beenden" und mit den Worten endete: "Ich ersuche Sie um die Entbindung Broders von seinen bisherigen Aufgaben."
(Die Frage, warum jeder Psycho, der ein privates Problem mit mir hat, gleich an Aust schreibt, statt es erstmal beim lieben Gott zu versuchen, werde ich bei anderer Gelegenheit behandeln.) Natürlich hatte Frau Krienen keine Einwände gegen eine meiner SPIEGEL-Geschichten, sie war beleidigt, weil ich sie zum Abschluß unserer Korrespondenz "eine dumme, ekelhafte, antisemitische schlampe" genannt hatte. Das wollte Frau Krienen nicht auf sich sitzen lassen. "...ausgerechnet ich, die ich Texte und Interviews von oder mit Wolf Biermann, Michael Wolffsohn, Marcel Reich-Ranicki, Georg Kreisler, Konrad Weiß oder auch von Broder selbst veröffentlichte..."
Offenbar führt Frau Krienen eine "Judenkartei", wobei sie in ihrem atemlosen Eifer auch Konrad Weiß dazu zählt, der zwar so heißt, aber keiner ist. Womit sie meine zärtliche Charakterisierung als "dumme, ekelhafte, antisemitische schlampe" eindrucksvoll bestätigte.
Zugleich macht sie ihre Taktik klar: Sie umgibt sich mit unverdächtigen Namen, um ihr kleines schäbiges Anliegen zu tarnen. Kann jemand, der Biermann, MRR, Wolffsohn und mich druckt, ein schlechter Mensch sein?
Und wenn ein "kritischer Jude" nicht so tickt, wie Frau Krienen es gerne möchte, gibt sie ihre liberale Mimikry auf und verwandelt sich in einen Blockwart, der nicht nur mit "Konsequenzen" droht, sondern gleich versucht, sie durchzusetzen.
Frau Krienen und ihr Campo-Projekt sind so zu alternativ, daß es ein Gebot der Hygiene ist, den Umgang mit ihnen zu meiden und allein reisenden Kindern zu raten, einen großen Bogen um Valencia zu machen, wo Frau Krienen lebt und darüber nachdenkt, wie man "verantwortungsvoll mit Jugendlichen umgehen" sollte.

Tuesday, May 03, 2005

Tanja Krienen - Portrait einer Agitatorin

Seit geraumer Zeit scheint die zwischenzeitlich nach Spanien entschwundene Tanja Krienen ihre Hauptaufgabe darin zu sehen, gegen AntifaschistInnen zu agitieren. Sie bedient sich dabei der in neonazistischen Kreisen üblichen Methoden der Verdrehung und direkten Lüge. In ihrer Phantasie behauptet sie auch, angeblich mit Prominenten zu reden und diese zu "befragen". Eigentlich könnte man mit den Achseln zucken. Wer ist schon Tanja Krienen? Die nur virtuell „aktive“ Person steckt aber viel Energie darin, demokratische Personen und Organisationen – vor allem solche, die sich aktiv im Kampf gegen Neonazismus und rechte Gewalt engagieren – systematisch zu verleumden und herabzuwürdigen. Wer ist Tanja Krienen? Krienen wurde 1957 als Thomas Krienen im nordrhein-westfälischen Hagen geboren. Wenn man den eigenen biographischen Angaben von Krienen Glauben schenken kann, so besuchte sie 1965 eine Wahlkampfveranstaltung der SPD mit dem damaligen Oppositionsführer Willy Brandt als Redner, so soll Krienen ihren eigenen Angaben folgend im zarten Alter von 8 Jahren „politisiert“ worden sein. Allerdings führte dieses „Erlebnis“ später nicht zum Eintritt in die SPD, sondern in die DKP. Bereits seit 1974 will sich Krienen „weitgehend“ mit der DKP identifiziert haben, bevor sie 1977 Mitglied der Partei wird, die sie 1982 wieder verläßt. Interessant ist die Episode, weil Krienen heute behauptet, mit dem ehemaligen DDR-Liedermacher Wolf Biermann schon bei seiner Ausbürgerung aus der DDR Ende 1977 „solidarisch“ gewesen zu sein. Hier gerät man erneut ins Stutzen. Bekanntlich war die DKP nicht nur an Moskau orientiert, sondern wurde direkt aus Ost-Berlin finanziert und angeleitet. Kein DKP-Mitglied, welches Sympathien mit Biermann hatte, blieb in der Partei – entweder verließ er die DKP, oder er wurde, wenn er auch nur die leiseste Sympathie für den Ausgebürgerten äußerte, ausgeschlossen. Tausende verließen damals freiwillig die DKP oder „wurden gegangen“. Krienen aber war bis 1982 in der DKP. Aber auch nach ihrem Austritt fand sie nicht in die SPD. Zunächst wird sie Mitglied der „Demokratischen Sozialisten“ (DS), einer erfolglosen SPD-Abspaltung, später dann Mitglied der PDS. Einem Ausschluß aus der PDS kam die zwischenzeitlich in Unna lebende durch Austritt zuvor, nicht ohne bei einer PDS-Veranstaltung randalierend mit Stühlen um sich zu werfen. Mit ihrem Austritt aus der PDS war ihre „politische“ Reise freilich noch nicht zu Ende. Heute schwärmt sie für die rechtsextreme Wochenzeitung „Junge Freiheit“ als „lesenswert“ und „liberalkonservativ“, bewirbt öffentlich einen Anhänder und Propagandisten der „nationalen Volksfront“ aus NPD und DVU als „Demokraten“ und „Antitotalitären“ und vermag nicht den antisemitischen Charakter der „Nationalzeitung“ zu erkennen. Auch beruflich scheint es Hin und Her zu gehen. Ihren eigenen Auslassungen folgend, war sie mal Erzieherin, mal „Kulturarbeiterin“ und arbeitete nach ihrer operativen Geschlechtsumwandlung als Straßenprostituierte in Dortmund. Seit geraumer Zeit behauptet sie, als „Journalisten“ und „Publizistin“ tätig zu sein. Tatsächlich erschien kürzlich ihre Autobiographie unter dem Titel „Hammerschläge – Das seltsame Leben einer Verbrecherin“. Erschienen ist das Buch allerdings in einem ganz besonderen Verlag – in einem von der Sorte, in der man als Autor das Erscheinen des Buches selber finanzieren muß. Zeitweilig versuchte sie sich auch als „Zeitungsherausgeberin“ und publizierte den „Campo de Criptana“, der allgemein als Querfrontpublikation bewertet wurde. Was war der „Campo“? Der „Campo de Chriptana“ hatte einen passenden Namen – übersetzt hieß er „Feld der Grüfte“. Eigentlich sollte er als Vierteljahreszeitung erscheinen, was aber nicht eingehalten wurde. Nach 6 Ausgaben mußte Krienen kleinlaut das Ende ihrer „Zeitschrift“ bekanntgeben. Layoutmäßig bewegte sich die Zeitung auf dem Schülerzeitungsniveau der 80er Jahre und hatte – wiederrum nach eigenen Behauptungen – angeblich eine Druckauflage von 2.000 Exemplaren. Aufschlußreich ist es, wer als Mitarbeiter des Krienen-Blättchens tätig war, wem Tanja Krienen alles eine Plattform bot. Neben einem ehemaligen Praktikanten der rechtsextremen „Jungen Freiheit“ stechen zwei Namen ins Auge: Zum einen der wegen Gewaltdelikte rechtskräftig verurteilte Neonazi Detlef Nolde (geborener Detlef Cholewa) und der einschlägig vorbestrafte Pädophile Dieter Gieseking. Nolde wurde u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Einmal hatte der ehemalige Kameradschaftsführer und NPD-Funktionär Nolde grundlos Jugendliche mit Reizgas angegriffen, ein anderes Mal zusammen mit „Kameraden“ einen Obdachlosen schwer mißhandelt und ihm u.a. eine brennende Zigarette in die Nase gesteckt. Über seine letzte Verurteilung, die zu einer Haftstrafe führte, berichtete die Wochenzeitung „Jungle World“: „Das Urteil im Prozeß gegen die beiden Berliner Neonazikader Detlef Nolde und Lutz Schillock, die wegen Mordes an zwei Wittenberger Neonazis, darunter dem ehemaligen Chef der Kameradschaft Wittenberg, seit April diesen Jahres in U-Haft saßen (Jungle World, Nr. 46/97), kam kaum noch überraschend: 14 Jahre Haft für den Schwimmmeistergehilfen und langjährigen FAP-Aktivisten Schillock; der führende Anti-Antifa-Kader Detlef Nolde kam - sichtlich zur Freude seines Verteidigers Hans-Günther Eisenecker - mit einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten davon. … Zwar sah es das Gericht als erwiesen an, daß Nolde durch das direkte Versprühen von Tränengas in die Gesichter von Chris Danneil und Olaf Schmidke die Opfer bewegungsunfähig gemacht hatte und dann Danneil festhielt, damit Schillock den ehemaligen Kameradschaftsführer durch einen direkten Messerstich ins Herz töten konnte; das Gericht bewertete Noldes Aktivitäten jedoch nicht als "direkten Tatbeitrag" und verhängte daher auch nur eine Haftstrafe wegen "gefährlicher Körperverletzung". Daß Nolde zur Tatzeit noch zwei offene Bewährungsstrafen wegen gefährlichen Körperverletzungen offen hatte, scheint das Gericht wenig beeinflußt zu haben.“ (Jungle World, o.D., http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/49/12b.htm) In der Krienen-Zeitung durfte sich Nolde breit über die sogenannte “Aids-Lüge” auslassen, derzufolge es die Krankheit Aids gar nicht gibt und gleichzeitig durfte er den Erfinder der “Germanischen Neuen Medizin” (GNM), Hamer, propagieren, der zugleich offener Antisemit ist (O-Ton Hamer: „Die jüdische Religion teilt bekanntlich alles ein in gutartig u. bösartig, so auch in der jüdischen sog. Schulmedizin. Wir Nichtjuden werden gezwungen, weiterhin die jüdische Schulmedizin zu praktizieren ... Ich bin jedenfalls stolz darauf, aus dem germanischen Volk der Dichter u. Denker, der Musiker, Erfinder u.Entdecker zu stammen.“) Derzeit ist Hamer, dem in Deutschland die Zulassung als Arzt entzogen wurde, in einem französischem Gefängnis inhaftiert, nachdem er von Spanien, wohin er sich abgesetzt hatte, an Frankreich überstellt wurde. Nolde im „Campo“: „Trotz nicht nachgewiesenen "HIV-Virus" muss festgestellt werden, dass Mikroorganismen nicht unsere Feinde sind, sondern sinnvoll da arbeiten, wo sie notwendig sind, weshalb auch Impfungen sinnlos und schädlich sind. Insofern gibt es auch kein "Immunsystem", welches uns vor bösen Mikroben schützen muss. Über diese "Rolle" der Mikroben und Viren muss man sich klar sein - ein Studium der "Neuen Medizin" ist hierzu unerlässlich. Angeblich soll die Seuche "AIDS’ ja 1980/81 in den USA bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann, war die Tatsache, dass man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, sie wären als zuvor gesunde, auf einmal ganz plötzlich krank geworden und man sich nicht erklären könne, warum das geschah. Es wurde einfach behauptet, dass eine Mikrobe die Ursache sein müsse, unser "HIV-Virus". Tatsächlich waren die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten. Im Krankenhaus wurden sie nach dem verbal verabreichten Diagnose-Schock obendrein noch schulmedizinisch chemo-therapiert, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden, als sie es mit sich selbst schon getan hatten.“ (http://www.campodecriptana.de/index.php?page=ausgabe1_aids) Zuletzt machte Nolde durch seinen „Ausstiegs“-Fake von sich reden. Obwohl er ungebrochen antisemitische und verschwörungstheoretische Propaganda verbreitete, schaffte er es, bei Unbedarften den „Nazi-Aussteiger“ zu mimen, um danach verkünden zu können, dieser Fake haben ihm „Einblicke“ verschafft und er habe ausstiegswillige junge Neonazis vom Verlassen des rechten Sumpfes abhalten können. Zwischenzeitlich erwämt sich der braune Krienen-Mitarbeiter auch wieder ganz offen für die neonazistische Szene, seinen zeitweiligen Mummenschanz hat er wieder abgelegt. Aber auch Dieter Gieseking hat ein beachtliches Vorstrafenregister. Gieseking ist führender Kopf der Pädophilen-Gruppe „Krumme 13“ und wegen Besitzes und Handels mit Kinderpornografie vorbestraft. Ob Gieseking auch selber Kinderpornos herstellte, konnte ihm nicht nachgewiesen werden. Allerdings fand die Polizei bei einer Hausdurchsuchung bei Gieseking nicht nur umfangreiches Material an Kinderpornografie, sondern auch fest installierte Kameras, sowie umfangreiches Adressenmaterial von Beziehern von Kinderpornos. In der letzten Printausgabe des Krienen-„Campo“ durfte sich dann Gieseking auch zu seinem „Spezialthema“ betätigen und unter der Überschrift „Halbgebildeten Fanatikern im Missbrauchsgeschäft irgendwann das Handwerk legen“ ein Interview mit einem in der Pädophilenszene bewunderten Buchschreiber veröffentlichen, das er im Auftrag des „Campo“ geführt hatte („Campo de Criptana“ Nr. 6, 3. Quartal 2004, S. 47). Am Ende wird dann nicht nur das Buch empfohlen, sondern es gibt auch einen Link zur Website der Pädophilengruppe „Krumme 13“. Zeitweilig gab es von der „Krummen 13“ auch einen Link zur Krienen-Zeitschrift, konnte sich Gieseking im zwischenzeitlich ebenfalls eingestellten Internetforum des „Campo“ ausbreiten und soll Gieseking auch schon mal von Krienen beherbergt worden sein. Das Welt- und Menschenbild der Tanja K. Krienen ließ aber in ihrer Postille nicht nur verurteilte Neonazis und vorbestrafte Pädophile zu Wort kommen, sondern stößt auch selber in das gleiche Horn – manchmal etwas verklausuliert. Zu den Lieblingsfeindbildern der Krienen gehören nämlich nicht nur Antifaschisten, Femministinnen und Homosexuelle – sondern auch Jüdinnen und Juden die es wagen, ihrem kruden Weltbild nicht zuzustimmen. Ihren Antisemitismus versucht sie hinter der Fassade einer rein verbalen „Israel-Solidarität“ zu verstecken. Tatsächlich maßt sich Krienen nicht nur an, höchstpersönlich bestimmen zu wollen, wer Jude oder Jüdin sei und wer nicht, sondern auch, wie sich Jüdinnen und Juden ihr gegenüber zu verhalten haben. Ihre Ausfälle führten dazu, das sie im größten jüdischen Onlineportal im deutschsprachigen Raum, bei http://www.hagalil.com,/ im Diskussionsforum mit Schreibsperre belegt wurde. Daraufhin lies sie dann ihre Maske fallen und ihrem Hass freien Lauf: Die MitarbeiterInnen von hagalil wurden als „Juden-Fakes“ und hagalil selber als „NSDAP-Juden-Forum“ und – im Stil der Nazis – als „Schmutzforum“ verunglimpft. Da verwundert es dann auch nicht, das braune Begriffe wie „Tiermenschen“ oder „Untermenschen“ zum Sprachgebrauch der „Journalistin“ gehören. Ihrem menschenverachtenden Rassismus verlieh Krienen zu letzt am 28.04.2005 in einem Diskussionsforum Ausdruck: „Allerdings sind die Menschen nicht gleich, es ist z.B. kein Zufall dass Schwarze oft die besseren Läufer sind - sie haben einen genetischen Vorteil. Es gibt auch Studien die besagen, dass Schwarze von Natur aus einen geringeren IQ besitzen (gilt auch für Frauen, die selten etwas WIRKLICH GUT können).“ Auch bezüglich Aids sind die Aussagen der Krienen aufschlußreich: Einmal verkündet sie: „Es gibt KEINEN (!) KEINEN (!) KEINEN (!) normal fickenden Jugendlichen, bei dem "AIDS" festgestellt wurde“, ein anderes Mal: „Die Krankheit Aids gibt es nicht“. Ihre „Fähigkeit“ als angebliche „Erzieherin“ demonstriert sie mit folgender Aussage: „Manche Kinder fordern aus diesem Grund [Masochismus, s.] das Geschlagenwerden heraus….“ Daneben positionierte sie sich des öfteres in verschiedenen Internet-Foren für eine Herabsetzung der gesetzlichen Schutzaltersgrenze für sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen und Jugendlichen sowie für eine „Enttabuisierung“ dieses Themas ein; Homosexuelle. Insbesondere schwule Männer, werden von ihr gerne als „krank“ und „pervers“ diffamiert und abwechselnd als „Arschficker“ und „Hinterlader“ beschimpft. . Krienen behelligt demokratische Institutionen mit ihrer Hetze, die auf Lügen basiert und keine sachliche Grundlage hat. Daher war es notwendig, aufzuzeigen, wer und was Krienen ist und welchen politischen Hintergrund sie hat.